Wohldosierte Ausgangsspannung im Digitalbetrieb

Decoder, die plötzlich den Hitzetod sterben. Weichendecoder, die aus dem Nichts den Geist aufgeben. Sind das reale Horrorszenarien einer zu hohen Ausgangsspannung aus den Digitalzentralen?

Konfiguration des Step-Down Moduls

Zum Einsatz kommt das Step-Down Modul zwischen Digitalzentrale und Gleis. Die Ausgangsspannung wird an einem Potentiometer eingestellt. – Bild: Guido Kruschke

Ich denke nicht. Wäre mein eingangs erwähntes Szenario der Alltag vieler Modellbahner, wären die Aufschreie in den einschlägigen Foren sicher nicht zu überhören. Klar dürfte ein Decoder in N-Loks, den man mit 25 Volt versorgt, sicher nicht lange leben und recht schnell an seiner eigenen Abwärme abrauchen. Das ist aber nicht der Alltag.

Wenn an meiner z21 Digitalzentrale 18 Volt Eingangsspannung aus dem standardmäßig mitgelieferten Schaltnetzteil 10850 anliegen, dann liegt die Ausgangsspannung zum Gleis etwa ein Volt darunter, in diesem Fall also bei 17 V. Das ist für H0 und die in dieser Nenngröße eingesetzten Decoder definitiv kein Problem. Ich betreibe meine Parkettbahn allerdings schon seit längerem mit 16 V. Das reicht für die eingesetzten Digitalfahrzeuge und auch für das sichere Schalten meiner digitalen Weichen.

Der vollständige Beitrag steht in Parkettbahn Nummer 1.

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